Handwerkslinien · Werkstätten in Fujian, Jiangsu und Peking
Lackkunst
Chinesische Lackkunst entsteht durch die Vorbereitung eines Kerns aus Holz, Textil und Asche oder anderen Materialien, das Auftragen und Härten mehrerer Lackschichten sowie deren Politur oder Dekoration.
Das Wort Lack kann natürlichen Baumlack, moderne synthetische Beschichtungen oder nur eine glänzende Erscheinung bezeichnen. Diese Materialien sind verschieden und dürfen nicht als gleichwertige Belege behandelt werden.
Der Aufbau beginnt unter der sichtbaren Farbe. Kern, Grundschichten, Härtungsbedingungen, Anzahl der Aufträge und Politur bestimmen die Oberfläche und die Art, wie Schäden an Kanten und Fugen entstehen.
Nützlich sind Ansichten abgenutzter Kanten, Unterseite, Fugen, Einlagegrenzen und Streiflicht über dem Film. Eine Farbbezeichnung wie „Lackrot“ bestimmt weder das Material noch die Technik.